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<pre>Dass Olympiakos zuletzt mit drei Siegen in Serie fast bis an die Spitze der Vorrundengruppe stürmte, hat dem Tabellenzweiten schließlich eine richtig breite Brust verschafft; zudem mit dem 3:2 beim FC Arsenal kürzlich sogar der erste Triumph überhaupt auf englischem Boden gefeiert werden konnte.  <p> Im Gegensatz zu den Engländern, die auf Barca treffen, haben es die „Nerazzurri“ mit PSV zu tun, das noch sieglos ist, auf dem letzten Platz der Gruppe B liegt und keine Chancen mehr auf ein Weiterkommen oder die Europa League hat.  <p>  Insbesondere auch der Verlauf der bisherigen Gruppenphase hat eindrucksvoll bestätigt, dass die TSG selbst günstigste Ausgangspositionen nicht zu nutzen weiß. <p> für ihn stand sowohl beim Ligaauftakt gegen Sunderland (2:1) als auch in Bukarest der argentinische Ersatzkeeper Willy Caballero zwischen den Pfosten. Jedoch wird voraussichtlich auch er seinen Platz schon bald wieder räumen müssen. <p>  Mit Ausnahme des Auswärtsdebakels Anfang September kam Liverpool auch bei den Cititzens in den letzten Jahren recht gut zurecht. Im März 2017 erreichte man ein 1:1, im November 2015 gab es gar einen 4:1-Auswärtssieg. Auch damals saß Jürgen Klopp bereits auf der Liverpooler Bank.  </pre>


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<pre>Ein positives Signal für die Gastgeber ist, dass sie seit dem ersten Spieltag der Königsklasse ungeschlagen sind (1:2 gegen Young Boys Bern). Im heimischen Old Trafford sind die Engländer noch ohne Niederlage auf europäischer Bühne.  <p> Im ersten Teil des Showdowns setzten sich die „Bianconeri“ auswärts bei Manchester United mit 1:0 durch und haben damit die Tür zur K.o.-Phase sehr weit aufgestoßen.  <p>  Die Spanier ziehen als Gruppensieger ins Achtelfinale ein, der FC Bayern erstmals seit der Saison 2009/2010 nur als Zweiter. Statt einem Endspiel um Platz 1 gibt es jetzt am 6. Dezember bestenfalls nur noch ein Freundschaftsspiel unter Wettkampfbedingungen. <p> Der ehemalige Bundesligaspieler zeigt konstant starke Leistungen, doch die Abwehrreihen von Zenit, Juve und Chelsea sind für ihn einfach viel zu stabil. In der Saison 2018/19 ist Malmö schon auf die Blues getroffen. <p>  So eines könnte es wohl nur geben, wenn ein frühes Tor fällt — denn dann muss die andere Mannschaft reagieren.  </pre> 


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<pre> Die Qualifikationsphase startete bereits Ende Juni, wobei sich zu diesem Zeitpunkt eher kleinere Fußball-Nationen wie San Marino, Andorra, Gibraltar oder die Färöer gegenüberstanden, denen kaum Chancen auf einen Einzug in die Gruppenphase eingeräumt werden. Erst in der zweiten Qualifikationsrunde stiegen auch chancenreichere Klubs wie Celtic Glasgow, Steaua Bukarest, Dinamo Zagreb oder Ludogorets Rasgrad ins Geschehen ein.  <p> Eine souveräne Vorstellung sieht anders auch, doch mit dem Auswärtssieg im Borussia-Park hat sich Englands Vizemeister wieder in eine gute Ausgangsposition gebracht. Mit einem Heimerfolg über den FC Sevilla hätte Manchester City im Infight mit den Spaniern die Nase vorne.  <p>  für das nötige Quäntchen Motivation dürfte natürlich nicht zuletzt auch das überraschende Remis aus dem Hinspiel sorgen: Gerade einem Herausforderer aus Schottland werden solche Sternstunden in den prestigeträchtigen Nachbarschaftsduellen ganz besonders ungern zugestanden. <p>  Und auch im laufenden Bewerb schwächelte PSV in der Fremde. Beim nominell schwächsten Gruppengegner, beim FC Rostow, reichte es nach zweimaligem Rückstand nur zu einem 2:2. <p>  Dem Tabellenstand hätte der erste Sieg der Champions-League-Saison naturgemäß richtig gut getan. Da Celtic im Hinspiel gegen die Fohlen nicht ganz so viel gelungen war, wendetet das am Niederrhein eingesackte Remis lediglich das vorzeitige Ausscheiden ab.  </pre>


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<pre> Spielen die Portugiesen gegen ASM nur unentschieden, muss Leipzig gegen Besiktas (steht bereits als Gruppensieger fest) gewinnen, verliert der FC Porto wider Erwarten gegen die fürstentum-Kicker, würde den Sachsen schon ein Punkt gegen die Türken genügen, um das Achtelfinale zu erreichen.  <p> Mit der Premiere werden jedoch vor allem die Wölfe für ihr erstmaliges Vorstoßen in die Runde der besten acht europäischen Mannschaften reich belohnt; immerhin stehen nun zwei prestigeträchtige Vergleiche an, die praktisch für jede Vereinschronik eine echte Zierde sind.   <p> Zudem war Eindhoven bis zum Duell gegen Feyenoord Rotterdam sogar ohne Punktverlust in der Eredivisie. <p>  An diesem zeigen sich namentlich auch die französischen Gäste interessiert: Der erste Achtelfinal-Einzug seit sieben Jahren ist als ein zentraler Meilenstein auf dem Weg zur früheren Stärke vorgesehen.  <p> Zumindest am Auswärtssieg des spanischen Vizemeisters hegen die Wettanbieter offenbar kaum Zweifel. Warum auch? Schließlich nimmt der FC Barcelona aktuell sowohl in der Chamions League-Gruppe D als auch in der heimischen Primera Division souverän die Spitzenposition ein.  </pre>


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<pre> Das zeigte sich zuletzt auch in der französischen Meisterschaft. Von Spieltag 5 bis 9 gab es nur zwei Siege. Zudem auch noch zwei Unentschieden und eine Niederlage.  <p> In Madrid setzte es dagegen beim bislang einzigen Auftritt der Russen eine klare 1:4-Klatsche.  <p>  Mittwoch, 28. September 2016 um 20:45 Uhr — Champions League Gruppenphase, Spieltag in Gruppe D <p>  Das große Manko der Gäste ist aber nicht das Toreschießen, sondern das Sauberhalten des eigenen Kastens. Schon 40 Gegentore kassierten die Red Devils in 29 Premier League Auftritten.  <p> In der Gruppe D mit den Gladbachern, die das Achtelfinale der Königsklasse nicht mehr erreichen können, steigt am 5. Spieltag das Spitzenspiel zwischen Juventus Turin und Manchester City.  </pre>


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